CASE STUDIES

Mehr als 20 Kliniken wurden erfolgreich mit der SPI-Technologie ausgestattet und über 400 OP-Prozeduren wurden standardisiert, digitalisiert und implementiert.

 

Universitätsklinikum Düsseldorf

Gemeinsam mit dem Team des Universitätsklinikums Düsseldorf hat SPI ein voll-standardisiertes chirurgisches Zentrum mit drei OP-Sälen aufgebaut. In einer ersten Projektphase wurde ein tragfähiges wirtschaftliches Betriebskonzept entwickelt. Gemeinsam mit unseren Architektur- und Medizintechnik-Partnern wurden dann spezielle Wegekonzepte und dazu passende Raum- und Funktionsprogramme erarbeitet.

In enger Abstimmung mit den medizinischen Teams und weiteren beteiligten Berufsgruppen hat SPI alle relevanten chirurgischen Eingriffe strukturiert und digitalisiert.

Nach Einführung der strukturierten Prozesse wurden spezifische Kampagnen zum Aufbau von Medizin-Prozess-Marken gestartet.

„Ambulante Eingriffe im HNO-Bereich sind durch gleiche, immer wiederkehrende Prozeduren gekennzeichnet. Daher macht es gerade Sinn auch in einer universitären Einrichtung solche ambulanten Eingriffe durchzustrukturieren und zu standardisieren.“

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Jörg Schipper, Direktor der Universitäts-HNO-Klinik Düsseldorf

„Ambulante Chirurgie kann in einem Krankenhaus sehr wohl wirtschaftlich abgebildet werden, wenn die Prozesskosten und Prozessleitungen stimmen. Insbesondere die verbesserten Prozesszeiten und eine damit bessere Auslastung teurer OP-Kapazitäten, der geringere Einsatz von Instrumenten und der optimierte Umgang mit Verbrauchsmaterialien führen zu Kosteneinsparungen und damit zu höherer Wirtschaftlichkeit.“

Thorsten Celary, (ehemals) stellvertretender kaufmännischer Direktor, Universitätsklinikum Düsseldorf

Asklepios Klinikum Lindenlohe/Lindau/Bad Tölz

In dem Projekt „Asklepios Intelligence Process“ hat SPI für die Fachbereiche Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurochirurgie, Urologie und Viszeralchirurgie insgesamt 25 chirurgische Eingriffe mit insgesamt 800 Einzelschritten strukturiert und digitalisiert. In einer Pilotphase werden diese Prozeduren derzeit unter Einsatz von SPM Tutor und Operator an insgesamt drei Asklepios-Standorten eingesetzt.

Durch Einsatz des SPM können zukünftig Prozess- und medizinische Ergebnisqualität systematisch gemessen und verbessert werden.

„Auch für einen privaten Klinikbetreiber wird es unter den enger werdenden finanziellen Rahmenbedingungen schwieriger. Mit der Standardisierung von elektiven Leistungen im OP schaffen wir es, das Geld dort einzusetzen, wo es hin gehört – am Patienten. Wir erhöhen die Sicherheit im OP, optimieren den Materialeinsatz und verhelfen unseren Mitarbeitern zu einem attraktiven Arbeitsumfeld. Die erarbeiteten Prozesse können konzernweit etabliert werden und schaffen ein einheitlich hohes Qualitätsniveau.“

Dr. Andreas Hartung, (ehemals) Konzerngeschäftsführer Asklepios